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Kellerbrand

Immer wieder liest man von Kellerbränden, welche die Feuerwehr vor große Probleme stellten. Oftmals konnten die Einsatzkräfte gar nicht bis zum Brandherd vordringen. Verschlossene Türen können meist ohne Probleme geöffnet werden. Aber es gab kein Vorankommen, weil die Räume bis unter die Decke voll gestopft waren: Autoreifen, Propangasflaschen, Zeitungen, Holz oder Kartons voller Kleidung. Eben alles was man „vielleicht noch mal gebrauchen kann". Aber auch Lösungsmittel im Keller sind ein erhebliches Gefahrenpotential. Sie könnten zur Brandbombe werden, die ein ganzes Haus zerstört und Menschenleben in Gefahr bringt.

Durch den Treppenraum und offen gelassene Türen kann der Rauch bis in die Wohnungen ziehen. Nicht durch das Feuer selbst sterben die meisten Brandopfer, sondern durch die giftigen Rauchgase die eingeatmet werden.

Der Tipp der Feuerwehren

  • Sortieren Sie Gerümpel aus/ nutzen Sie die Sperr- und Sondermüllabfuhr der Stadt Kelkheim (Taunus).
  • Halten Sie die Zahl brandgefährlicher Güter so gering wie möglich.
  • Verzichten Sie ganz darauf, Gasflaschen zu lagern.
  • Schließen Sie stets die Stahltür zum Keller.
  • Flucht- und Rettungswege nach außen dürfen nicht durch Sperrmüll oder Fahrräder verstellt werden.

Wenn Sie weitere Informationen zu Thema Brandschutz benötigen, wenden Sie sich bitte an die Feuerwehren der Stadt Kelkheim (Taunus).
www.feuerwehr-kelkheim.de
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